Das Wort Kaffee klingt in mehreren Sprachen ähnlich: Englisch: coffee, Französisch café, Niederländisch: koffie, Griechisch: kafeo, Polnisch: kawa, Schwedisch: kaffe.
Der amerikanische Wissenschaftler Arthur Klatsky ist nach zehn Jahren Erfahrung zum Schluss gekommen, dass das Kaffeetrinken vor Selbstmordgedanken schützt und Stress abbaut.
In London bis zum 17. Jhd. nutzte man Kaffeebohnen als Arzneimittel gegen Alkoholismus und andere Beschwerden. Man verkaufte dort Kaffee nur in Apotheken. Ab 17. Jhd. wurden Cafés sehr populär und der König Karl II versuchte sie zu schließen. Aber nach elf Tagen unter dem Einfluss von starken Protesten der Engländer, verzichtete er darauf.
Mit Kaffee waren auch die größten Produzenten von Autos verbunden. Über 130 Jahre lang produzierte Peugeot nicht nur Autos, sondern auch Kaffeemühlen.
Johann Sebastian Bach war ein großer Kaffee-Liebhaber. Er komponierte sogar eine Kantate „Schweigt stille, plaudert nicht“, die auch als „Kaffeekantate“ bekannt ist und auf humorvoll-ironische Art und Weise über die Sitte des täglichen Kaffeetrinkens erzählt.
Der Kaffee ist das populärste Getränk der Welt, dass man heute in jedem Restaurant bestellen kann. Jedes Jahr trinken wir 400 Milliarden Tassen, darunter sind die Skandinavier die größten Kaffeetrinker der Welt – statistisch fällt dort auf jeden Einwohner 12-13 Kilo Kaffee im Jahr.
Die grünen Kaffeebohnen können sogar 10 Jahre lang gelagert werden. Viele Kaffeekenner sind der Meinung, dass manche Arten dadurch besser werden.
Beim Beurteilen des Kaffees ist der Geruchsinn wichtiger als Geschmack. Der Kaffeegeruch ist ein der am besten erkennbaren Gerüche in der Welt.
Der gerösteten Kaffeebohnen verlieren das Aroma nach zwei Wochen. Der gemahlene Kaffee – nach einer Stunde und das Kaffeegetränk - innerhalb noch vor 20 Minuten.
Ein der größten Kaffee-Importeure ist Japan. In Tokio selbst sind ca. 10 000 Cafés tätig, abgesehen von Kaffeeautomaten auf den Straßen und in Büros.
Montag
Ein paar Worte über Kaffee
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